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22.10.2006 16:03
Rätseln um Todesursache antworten
Marvin ertrank im See



Der Gederner See im Vogelsbergkreis



Der Tod des sechsjährigen Marvin aus der hessischen Gemeinde Sichenhausen gibt der Polizei weiter Rätsel auf. Die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung der Leichen des Jungen und seiner 41 Jahre alten Mutter lagen noch nicht vor. Die Untersuchungen dauerten an, teilte die Polizei mit. Marvin war im Gederner See 15 Kilometer von seiner Wohnung entfernt ertrunken, seine Mutter starb am Dienstag bei einem möglicherweise selbst verursachten Verkehrsunfall.

Die weitere Untersuchung soll klären, ob die 41-Jährige und der kleine Marvin zum Zeitpunkt ihres Todes unter Medikamenteneinfluss oder Drogen standen. Die Obduktion von Marvins Leiche hatte bereits ergeben, dass der Junge lebend in den Gederner See gekommen und dort gestorben sei, hatte die Staatsanwaltschaft Gießen mitgeteilt. Spuren von Gewalt seien an Marvins Körper nicht festgestellt worden. Seine Mutter, eine Altenpflegerin, sei an ihren Unfallverletzungen gestorben. Die Leiche der Frau war bereits am Donnerstag gerichtsmedizinisch untersucht worden.



Polizeibeamte suchen nach dem verschwundenen Marvin


Der kleine Junge aus der 280-Einwohner-Gemeinde Sichenhausen war am Donnerstagmittag tot aus dem See geborgen worden. Eine Spaziergängerin hatte am Donnerstag, zwei Tage nach dem Unfall, bei Tagesanbruch an dem See eine Kuscheldecke gefunden, die aus dem Haushalt der Familie stammt. Neben der Decke wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft auch ein Paar Schuhe gefunden, die eindeutig Marvins Mutter gehörten. "Es besteht der dringende Verdacht, dass sie sich zu dem Zeitpunkt, als das Kind in dem See zu Tode kam, dort aufgehalten hat", hatte der Sprecher der Gießener Staatsanwaltschaft, Reinhard Hübner, gesagt.


Das Unglücksauto der Mutter


Hinweise darauf gebe auch die Kleidung der Frau, die bei ihrem tödlichen Unfall ohne Schuhe aufgefunden worden war: Sie war nass gewesen. Eine Untersuchung des Autos hätte ergeben, dass die 41-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalls allein im Wagen gesessen habe. Die Obduktion habe jedoch nicht eindeutig gezeigt, dass die Frau den Unfall absichtlich herbeigeführt habe, sagte Hübner. Nach dem Unfall hatten mehrere hundert Polizisten, Feuerwehrleute und viele Bewohner Sichenhausens intensiv nach dem zwei Tage verschwundenen Marvin gesucht. Es war zunächst unklar, ob der Junge mit im Auto gesessen hatte und nach dem Unfall davongelaufen war.





Quelle:http://www.n-tv.de




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